Psychomotorik-TherapiePMT in Kürze

Psychomotorik-Therapie in Kürze:

Psychomotorik-Therapie richtet sich an Kinder, die in ihrem Bewegungs- und Beziehungsverhalten und damit in ihren Entwicklungs- und Ausdrucksmöglichkeiten eingeschränkt sind. Die Betroffenen haben Schwierigkeiten, sich in angemessenen Bewegungen und Handlungen auszudrücken und Beziehungen einzugehen. Dies drückt sich durch vielfältige und unterschiedliche Erscheinungsbilder aus: Unruhe, Ungeschicklichkeit, Gehemmtheit, kleinkindliches und/oder aggressives Verhalten, Ängstlichkeit sind einige Begriffe, die mit diesen Kindern in Verbindung gebracht werden. Die Arbeit orientiert sich an den persönlichen Entwicklungsthemen, an den motorischen Schwierigkeiten, sowie an den Stärken des Kindes. Grundlage der Arbeit ist die therapeutische Beziehung. Sie kann für das Kind Modellcharakter haben.

 


Wie sieht die Psychomotorik-Therapie konkret aus?

Die Psychomotorik-Therapie orientiert sich an den individuell vorliegenden Bedürfnissen des Kindes. Die Psychomotorik-Therapeutin arbeitet entwicklungsbegleitend – in spielerischer Form, mit Bewegung in ihren vielfältigen Arten, mit Musik, Malen und anderen kreativen Medien [mehr...]

 


Wie lange dauert die Psychomotorik-Therapie?

Das hängt ganz vom Kind ab. Die psychomotorischen Schwierigkeiten können nicht immer vollständig behoben werden, doch wenn das Kind einen gelösten, verbesserten Umgang mit seinen Schwierigkeiten erlangt, kann ein Therapieabschluss erwogen werden. In der Regel liegt die Dauer für eine Therapie zwischen 3 Monaten und bis zu 2 Jahren.  [mehr...]