Psychomotorik-TherapieAbklärung

Am Anfang steht die sorgfältige Abklärung.

 

Die Abklärung erfasst den psychomotorischen Entwicklungsstand, die Entwicklungsgeschichte und das Umfeld des Kindes. Durch Beobachten von Bewegung und Verhalten in offenen und vorgegebenen Situationen und durch Gespräche mit Eltern, Lehrpersonen und weiteren behandelnden Fachpersonen macht sich die Psychomotoriktherapeutin ein Bild der momentanen Situation des Kindes, seiner Ressourcen und Probleme. Dieses Gesamtbild der Persönlichkeit gibt Aufschluss darüber, ob eine Psychomotorik-Therapie angezeigt ist oder nicht und in welcher Form.


Wenn Psychomotorik-Therapie nicht angezeigt sein sollte….

 

Möglicherweise erweist sich eine Psychomotorik-Therapie nicht notwendig und es reicht ein beratendes Gespräch mit den Erziehungsberechtigten und/oder den Lehrpersonen, um eine Entspannung der Situation zu erreichen und dem betreffenden Kind zu helfen.

Es kann sein, dass wir eine Psychomotorik-Therapie als die falsche Massnahme erachten. Dann nehmen wir Rücksprache mit der zuweisenden Stelle, begründen die Ablehnung und empfehlen, wenn möglich, eine andere Massnahme.