Psychomotorik-TherapieTherapie

Bewegungs- und Beziehungsfähigkeiten fördern.

 

einzeln oder in Gruppen: Entscheiden sich die Eltern für eine Psychomotorik-Therapie, findet sie in der Regel einmal wöchentlich einzeln oder in einer Kleingruppe statt.

Bei geringfügigen Problemen ist eine Kurzintervention angezeigt.

 

mit und durch Bewegung: Die Körperarbeit über die Bewegung ist wichtigster Schwerpunkt in unserer Arbeit, die in spielerischer Form jedoch auch Musik, Malen und weitere kreative Medien wie Ton, Tücher, Holz- und Schaumstoffwürfel, Bälle, Reifen etc. miteinbezieht.

 

individuell und entwicklungsbegleitend: Wir arbeiten individuell, entwicklungsbegleitend und ohne festes Übungsprogramm. Das Kind kann innerhalb seiner persönlichen Entwicklungsthemen seine sensomotorische und soziale Kompetenz erweitern und in der Beziehung zur Therapeutin neue Bezugspunkte für sein Selbstverständnis finden. Dazu gehört der Umgang mit Erfolg ebenso wie derjenige mit Schwierigkeiten. Das Kind soll nicht einzelne Bewegungsabläufe und Verhaltensweisen erlernen, sondern seine Bewegungs- und Beziehungsfähigkeiten allgemein verbessern und diese neu erworbenen Fähigkeiten in den Alltag integrieren.

 

reflektierend und prozessorientiert: Die Therapeutin überprüft und reflektiert ihre Arbeitsweise stetig und passt sie den Entwicklungsschritten des Kindes an. Prozessorientierte diagnostissche Überlegungen begleiten ihr Handeln.

 

beratend: Die Psychmotorik-Therapeutin unterstützt die Bezugspersonen des Kindes durch Gespräche. Sie beantwortet Fragen der Eltern und weckt Verständnis für das Kind und seine Bewegungs- und Verhaltensschwierigkeiten. Sie sucht und aktiviert Ressourcen zur Unterstützung des Kindes im Alltag.